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Kreissynode am 15. und 16. November 2019

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Superintendenten-Wahl und Klinikseelsorge

Die Kreissynode, das Parlament der Evangelischen in Steglitz, kommt am 15. und 16. November zur letzten Tagung der laufenden Legislaturperiode in der Lichterfelder Johannes-Kirche zusammen. Auf dem Programm stehen die Wahl des Superintendenten und die Seelsorge, die in Steglitzer Krankenhäusern geleistet wird.

Ein Jahr vor Ablauf der 10-Jahres-Frist stellt sich Superintendent Thomas Seibt am Abend des 15. November auf der letzten Sitzung der aktuellen Kreissynode zur Wiederwahl. Diese wird unter der Leitung der Berliner Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein gleich zu Beginn der Synodentagung nach einem Bericht des Superintendenten durchgeführt.
Am Sonnabend, 16. November gibt eine Präsentation Einblick in die Aufgaben und Arbeitsbereiche der Klinikseelsorge. Anschließend hören die Synodalen einen Vortrag über die Pastorale und Spirituelle Seelsorge in Krankenhäusern.

In Gruppen wird anschließend zu diesen Themen gearbeitet. Die Synode endet am Mittag mit einem Gottesdienst in der Johannes-Kirche unter der Leitung von Präses Jörg Zabka und Superintendent Thomas Seibt.

Die Synode tagt öffentlich, Interessierte sind zur Teilnahme eingeladen.

Kreissynode Steglitz

Die Kreissynode

ist das Leitungsparlament und höchste Entscheidungsorgan des Kirchenkreises.

Hier sind alle Steglitzer Gemeinden mit insgesamt 78 Delegierten vertreten. Die Kreissynode ist für sechs Jahre gewählt und tagt in der Regel zwei Mal im Jahr. Sie wählt ein Präsidium, dessen Vorsitzende/r Mitglied im Kreiskirchenrat wird.

Antragsberechtigt

auf den Tagungen der Kreissynode sind die Gemeindekirchenräte und die Ausschüsse der Kreissynode.

Den Vorsitz

der Kreissynode hat der Pfarrer der Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde, Jörg Zabka.

 

Letzte Änderung am: 11.11.2019