www.kirchenkreis-steglitz.de: Newsmeldungen https://www.kirchenkreis-steglitz.de/ Newsmeldungen de www.kirchenkreis-steglitz.de: Newsmeldungen https://www.kirchenkreis-steglitz.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.kirchenkreis-steglitz.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 18 Jan 2021 15:23:01 +0100 Berufsausbildung im sozialen Bereich? https://www.kirchenkreis-steglitz.de//news-detail/nachricht/berufsausbildung-im-sozialen-bereich.html Virtueller Tag der offenen Tür

Am Samstag, den 13. Februar 2021, von 10 bis 14 Uhr öffnet das Oberlin-Seminar seine Türen in einer Online-Veranstaltung. Interessierte an einer Ausbildung im sozialen Bereich und ihre Eltern erhalten Informationen zur:

  • Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher (Vollzeit und berufsbegleitend)
  • Ausbildung zur Sozialassistentin/zum Sozialassistenten (mit Möglichkeit des MSA-Erwerbs)
  • Fachoberschule mit Schwerpunkt Sozialpädagogik (Fachhochschulreife)

Detaillierte Informationen zum Ablauf finden Sie ab Freitag, den 5. Februar 2021 auf der Seite des Oberlin-Seminars.

Einen Einblick ins Schulleben gibt es bereits jetzt in diesem Video

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Kita Mon, 18 Jan 2021 15:23:01 +0100
Kindermusical im Schuhkarton https://www.kirchenkreis-steglitz.de//news-detail/nachricht/kindermusical-im-schuhkarton.html In diesem Jahr gibt es das Kindermusical im Schuhkarton. In den Winterferien kann dieser Karton ausgepackt werden und die Ferien sind nicht langweilig.
Du findest ein Mitmachbuch und einen USB-Stick darin. Damit kannst Du die Lieder lernen, eine Geschichte entdecken und viel über Plastikmüll erfahren. Natürlich gibt es etwas zum Basteln und eine Überraschung für den besonderen Tag.
Über Zoom werden wir uns täglich austauschen. Selbst Rezeptvorschläge für ein möglichst verpackungsarmes Essen in dieser Ferienwoche wird es geben.

Wann und Wo

Samstag, 30.1.2020,11–13 Uhr: Abholen des Schuhkartons
Freitag, 5.2.2020, 14 Uhr: Aktion nach Corona-Bedingungen

Beides in der Ev. Patmos-Kirchengemeinde, Gritznerstraße 18-20, 12163 Berlin-Steglitz und bei dir zu Hause in den Winterferien!

Informationen und Anmeldung

Silvia Schnoor, Gemeindepädagogin für die Arbeit mit Kindern in der Lukas- und Südender Gemeinde, Telefon 030 793 46 71 kinder@gemeinde-suedende.de
Anmeldung bis 15. Januar per E-Mail mit folgenden Angaben: Name und Alter des Kindes, Geburtsdatum, Allergien und Bestätigung, dass ihr an den Terminen teilnehmen könnt.

Es freuen sich auf euch

Christine Ebert, Patricia Ebert, Victoria Ebert, Johanna Giersbach, Jeanette Kirsch, Jasmin Pelster, Silvia Schnoor und Anischa Wehen

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Meldungen AmK Kita Wed, 13 Jan 2021 15:33:41 +0100
Wer war Jesus? https://www.kirchenkreis-steglitz.de//news-detail/nachricht/wer-war-jesus.html Wer war Jesus?

Gott und/oder Mensch, Jude oder Christ? Die Antwort auf diese Frage ist essentiell für den christlichen Glauben und für das Verständnis von Jesu Worten und Handeln.

Dr. Ellen Ueberschär, Vorständin der Heinrich-Böll-Stiftung und Theologin, hat sich dieser Frage in einer Predigt am 3. Januar 2021 in der St. Matthäus-Kirche im Berliner Kulturforum gestellt. Im Mittelpunkt ihrer Predigt zu der Erzählung des 12-jährigen Jesus im Tempel steht ein Gemälde von Max Liebermann, das einen großen Jesus-Skandal auslöste.

Auszug der Predigt (das "Skandal-Gemälde" auf S. 20):

Predigttext: Lukas 2,41-52

Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazareth zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte all die Worte in ihrem Herzen. Jesus aber wuchs heran und seine Weisheit nahm zu und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen. 

(…) Im Zentrum dieser Predigt - eine Legende. Die einzige, kanonisch ge­wordene über die Kindheit Jesu. Wie gern wüssten wir mehr über sein Aufwachsen, über seine Entwicklung. Aber nur diese Legende vom 12-jährigen Jesus im Tempel hat es in die Bibel geschafft, in das Lukas-Evangelium, das menschlichste aller vier Evangelien. Denn darauf legt Lukas wert: Jesus war Mensch. Mit göttlicher Begabung. (…) Nach der wundersamen Geburt ist das Kind gewachsen, an Weisheit, an Alter und Gnade bei Gott und den Menschen. Im Zentrum der Predigt die Legende und im Zentrum der Legende zwei Dialoge - von einem wird berichtet, den zweiten hören wir live. In der ersten ist Jesus im Dialog auf Augenhöhe mit den Gelehrten im Jerusalemer Tempel, dem theologischen Spitzenpersonal des Judentums, im zweiten ist Jesus das Kind seiner Eltern, das das Unerklärbare erklären muss, ohne sie bloßzustellen.

Lukas hat in dieser Geschichte kunstvoll abgebildet, was drei Jahrhun­derte später geltendes Dogma in der jungen Kirche werden sollte, das Undenkbare zu denken:

dass Jesus Christus wahrer Mensch und wahrer Gott ist. Der Dialog des Gottes-Sohnes im Haus des Vaters mit den Gelehrten der Schrift und der Dialog des Maria-und-Joseph-Sohnes mit seinen Eltern.

Und wir beginnen zu begreifen, warum es diese Legende in den Kanon geschafft hat: Sie ist eine Summe der Christologie, der Frage - wer war Jesus Christus? Und sofort und unmittelbar ist sie ein Brennglas der Be­ziehung zwischen Juden und Christen:

„Und es begab sich nach 3 Tagen, da fanden sie ihn im Tempel sitzen, mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte. Und alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich über seinen Verstand und seine Antworten.“

Unendlich oft ist diese Szene gemalt worden - eine der ältesten Darstel­lungen stammt von Albrecht Dürer: Jesus, das Kind, blonde Haare, langes, blaues Gewand, erhöht auf einem Thron, ein geöffnetes Buch in der Hand, wir dürfen vermuten - die jüdische Bibel. Mit seinen kleinen Fingern auf eine Stelle zeigend, erklärend, belehrend, vor ihm eine Runde übergewichtiger, desinteressierter Bartträger, die eher an Martin Luthers entsetzte Beschreibungen des dekadenten Roms erinnert als an die Jeru­salemer Professorenschaft.

Diese Motivik wird immer wieder kopiert über die Jahrhunderte: Jesus belehrt die Gelehrten Israels. „Sie staunen, sie denken nach, sie versu­chen, das Gelehrte nachzuvollziehen, vielleicht kontrollieren sie die Lehre, diskutieren, widersprechen. … eines aber ist unverkennbar - wer hier der Meister ist und wer die Schüler sind.“ Bis hin zu Emil Nolde, der einen semmelblonden Jungen selbstversunken in einem Buch lesen lässt, um­ringt von finsteren Gestalten mit überdimensionierten Nasen.

All das geht weit am biblischen Text, wie er dasteht, vorbei, und ist zu­gleich tief eingegraben in unser kollektives christliches Gedächtnis. Mit der Belehrung der Gelehrten vermittelt es eine einfache Botschaft: von Alt und Neu, von veraltetem Judentum und überlegenem Christentum, von Altem Testament und Neuem Testament.

Was aber steht im Text des Lukas? Da fanden sie ihn im Tempel sitzen, mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte. Und alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich über seinen Verstand und seine Antworten.  

Und bitte malen Sie selbst ein Bild der Szene: Jesus mitten unter den Leh­rern - nicht erhoben, zuhörend - nicht überlegen, lernend - nicht lehrend, fragend - nicht besserwissend, aufnehmend, was die Lehrer Israels zu sa­gen haben.

Insoweit im Leben eines jüdischen Jungen nichts Besonderes: „Mit fünf zur Bibel, mit zehn zur Mischna, mit dreizehn zum Gebot.“ - heißt eine gängige Regel der Kindererziehung. Jeder jüdische Junge im Alter von 12 oder 13 Jahren wird „Sohn des Gebotes“, Bar Mizwa, und heutzutage auch: Bat Mizwa, Tochter des Gebotes: Das selbständige Eintreten in die Tradition - und genau das dürfen: Fragen stellen und Antworten finden - ein vollwertiges Mitglied der Gemeinde sein.

Insoweit sagt der Dialog Jesu mit den Schriftgelehrten: hier tritt Jesus in den Wahrheitsraum der jüdischen Überlieferung ein. Alles, was von nun an geschieht, geschieht in diesem Rahmen, vor diesem Hintergrund. Jesus ist schneller im Kopf als andere, begreift rascher, fragt klüger und antwortet tiefsinniger. Die Disputierenden werden sie gespürt haben, die besondere Kraft, die von ihm ausging, - dass sie gleichrangig mit ihm sprechen - das ist das Außergewöhnliche, das Besondere an diesem Dia­log. „Von einem Rollentausch zwischen Lehrer und Schülern ist weit und breit nicht die Rede.“

Dass Kraft und Weisheit eines Menschen, der etwas Großes werden wird, schon in seiner Kindheit aufblitzen, ist gängige Erzählpraxis über alle Kul­turen hinweg - Mose, Kyros, Alexander, Augustus. Aber der Jesus, der mit 12 Jahren die Weisen in Jerusalem belehrt, ist die Erfindung der langen Spur einer Überbietungstheologie, die ihren Niederschlag in Texten, aber auch in Bildern finden konnte: Das Christentum überbietet das Judentum, triumphiert, belehrt es und gibt es am Ende der Vernichtung preis - wenige Texte außerhalb des Johannesevangeliums haben diese anti-judaistische Komponente so auf sich gezogen wie unsere Legende vom 12-jährigen Jesus im Tempel. Das Bild, das die christliche Tradition uns zeichnet, ist weit entfernt vom Text, den sie uns überliefert.  

Halten Sie bitte Ihr inneres Bild fest und folgen Sie mir bitte noch einmal in die Welt der Kunst: 1879 malt Max Liebermann den 12-jährigen Jesus im Tempel. Es ist eine der wenigen Darstellun­gen, die auf eindringliche Weise das Gespräch schildert. Die Gelehrten in der traditionellen Kleidung des Ostjudentums, der Hintergrund eine zeitgenössische europäische Synagoge. Jesus, barfüßig, ein kurzes Ge­wand, runder Rücken, mit den Händen gestikulierend im tiefen Gespräch mit einem der älteren Weisen. Augenhöhe ist hergestellt. Die Gelehrten sitzen, sie beugen sich vor, sie ziehen die Stirn kraus - ein Kind, das klug fragt und weise antwortet. Ein Moment der Kontemplation, des theologi­schen Gesprächs, des Gott-Begreifens.

Das Bild, ausgestellt auf der Internationalen Kunstausstellung 1879 in München, löst einen Skandal aus: „Hier war in den Augen der Zeitgenos­sen nicht nur das Schöne und Wahre Gegenstand der respektlosen Her­abwürdigung, hier stand die christliche Religion selbst auf dem Spiel.“ Orthodoxe, osteuropäische Juden, die sozial am meisten verachtete Min­derheit im Kaiserreich, darzustellen und mit Jesus in Verbindung zu brin­gen, war an sich schon anstößig genug. Aber mit der Darstellung des zwölfjährigen Jesus im Tempel war für viele Kommentatoren die Grenze zur Blasphemie deutlich überschritten. Mit diesem Bild, so ein Kunstkriti­ker von Rang, »gibt uns Liebermann in Christus den häßlichsten, nase­weisen Juden-Jungen, den man sich denken kann, und die Rabbiner, die doch als echte Orientalen sicher ihre Haltung zu wahren wußten, als ein Pack der schmierigsten Schacherjuden wieder.« Die Leserbriefe in den Bayerischen Zeitungen entsprechend: »Sie dürfen nicht vergessen, daß der Maler ein Jude ist und die Juden durch die karikaturhafte Darstellung das zu ersetzen suchen, was ihnen an Sinn für Farben und wirkliche Schönheit mangelt.« Vor allem von katholischer Seite wurde laut ange­prangert: »daß ein Jude gewagt hat, seinen christlichen Mitbürgern solche Verhöhnung ihres Heilands öffentlich ins Gesicht zu schleudern.« Noch im Januar 1880 befasste sich der Bayerische Landtag in einer zwei­tägigen Debatte mit der Angelegenheit, als er den Staatsbeitrag zur Aus­stellungsfinanzierung von 8.600 Mark bewilligte.

Dem Skandal folgte eine Kaskade von Beschimpfungen aller einschlägi­gen Antisemiten, vornehmlich hier in Berlin ansässig, von Heinrich von Treitschke bis Adolf Stöcker, dem Leiter der von uns heute hoch ge­schätzten Stadtmission.  

„Max Liebermann sollte die Ereignisse so schnell nicht vergessen. Er nahm sich die Kritik so zu Herzen, dass er den Jesus übermalte: An die Füße des Kindes Sandalen, aus den schwarzen, welligen Haaren mit dem Ansatz von Schläfenlocken wurde eine blonde, schulterlange Haartracht, das Kleid schicklich verlängert. Für die nächsten dreißig Jahre hielt sich Liebermann von religiösen Themen fern.

(Alle Zitate: DER JESUS-SKANDAL, Ein Liebermann-Bild im Kreuzfeuer der Kritik. Herausgegeben von Martin Faass Bearbeitet von Petra Wandrey, Berlin 2009; unter http://www.liebermann-villa.de/docs/attachments/b16d7df4-f4dc-4a1b-933f-a639b3ac1581/jesus-skandal-Web.pdf sind auf Seite 20 und 21 das ursprüngliche und das übermalte Bild abgebildet).

Und wir begreifen nun besser, warum es diese Legende in den Kanon ge­schafft hat - sie ist eine Summe der Christologie, der Frage - wer war Jesus Christus? Und sofort und unmittelbar ist sie ein Brennglas der Be­ziehung zwischen Juden und Christen: Jesus, der Jude, stellt sich und stellt uns in den Wahrheitsraum des Alten Testamentes, in die Weite der Glaubensgeschichte, die uns untrennbar verbindet, in den Raum einer Tradition, ohne die wir uns und unseren Glauben nicht verstehen können.

Jesus ruft uns auf den Weg des Begreifens – Bonhoeffer würde sagen: in die Nachfolge. Und die Erste auf diesem Weg des Begreifens ist die Mutter Jesu, die mit Joseph zurückkehrt nach Jerusalem, in der Wirrnis der zurückkehrenden Massen aus Jerusalem gegen den Strom läuft, zu­rück nach Jerusalem, an den Ort, wo Gott wohnt. Maria. Die alles Gehörte in ihrem Herzen bewegt.

Ich wünsche uns, dass wir diesen Weg der Herzensbewegtheit im Gewirr der Wege unseres Lebens finden - den Weg des Begreifens, den Weg nach Jerusalem, der Chiffre für alles Verstehen, für die Wahrheit unseres eigenen Lebens, für den Ort, an dem Gott wohnt. Möge sich uns dieser Weg öffnen! Anno Domini 2021. (…) AMEN.

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Meldungen beziehungsweise Tue, 12 Jan 2021 16:29:32 +0100
Weihnachtsgeschichte nicht hören, sondern erleben https://www.kirchenkreis-steglitz.de//was-wir-tun/weihnachten-in-steglitz/begehbare-weihnachtsgeschichte.html Meldungen Mon, 28 Dec 2020 09:15:00 +0100 Erzieher und Erzieherinnen (m/w/d) in Steglitz gesucht http://t3://file?uid=145248 Kitas Meldungen Stellenanzeigen Fri, 25 Dec 2020 09:15:00 +0100 Weil wir Hoffnung brauchen http://https://www.youtube.com/watch?v=KRKZsuNUgLc&feature=youtu.be Meldungen Wed, 23 Dec 2020 10:38:00 +0100 Wundervoll - Chanukka und Weihnachten https://www.kirchenkreis-steglitz.de//was-wir-tun/migration-und-integration/beziehungsweise.html Meldungen Thu, 10 Dec 2020 13:35:43 +0100 Wundervoll http://t3://file?uid=144482 beziehungsweise Wed, 09 Dec 2020 13:15:14 +0100 Sterben im Corona-Zeitalter: Ein Tabu http://https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=883155 Krankenhausseelsorge Meldungen Seelsorge Wed, 02 Dec 2020 12:10:58 +0100 Tochter Zion, freue dich http://t3://file?uid=144473 Migration-Integration beziehungsweise Tue, 01 Dec 2020 13:08:00 +0100