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September ist der Monat der Diakonie

Diakonie ist Teil der Gemeindearbeit vor Ort

Kennen Sie Florence Nightingale, die berühmteste Krankenschwester der Welt? Dieses Jahr wird ihr 200. Geburtstag gefeiert und es wird der Frau gedacht, die sich der Krankenpflege widmete - aus tiefem Glauben und dem Wunsch, für kranke Menschen da zu sein. Das Wort von Jakobus „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein“, das auf der Kanzel der Lukas-Kirche zu lesen ist, wurde für Nightingale zum Leitbild: nur diakonische Taten verändern und verbessern die Welt. Mit dieser Einstellung begründete sie die moderne Krankenpflege. Dazu schrieb sie, dass es ausgebildetes Pflegepersonal brauche, keine bloßen Krankenwärter: "Männer und Frauen müssen wissen, wie man Wunden versorgt und wie man Sterbende begleitet.“

Gemeinsam. Stark. An deiner Seite

So lautet in diesem Jahr das Motto des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (DWBO) für den Monat der Diakonie. Da zu sein für Menschen, die Hilfe brauchen in verschiedensten Lebenslagen - diesen Auftrag erfüllen diakonische Einrichtungen in verschiedener Weise - in der Seniorenarbeit und Pflege, in Kindertagesstätten, sozialen Beratungsstellen, an Telefonen, in Krankenhäusern, Wohngruppen, Werkstätten, Notübernachtungen oder Obdachloseneinrichtungen und auch in der Familienhilfe.

Diakonie ist ein Teil der Gemeindearbeit vor Ort, sie ist da für Bedürftige und Notleidende – auch unter schweren Bedingungen wie einem gesellschaftlichen Corona Lockdown.

Thomas Kehl

Gottesdienste im Monat der Diakonie


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Letzte Änderung am: 02.09.2020