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Wie die Feste erfunden wurden

12.02.2019

Der Interkulturellen Kalender: ein Abend mit Gertrud Wagemann am 23. Januar

Das jüdische Chanukka-Fest fällt 2019 fast mit dem christlichen Weihnachtsfest zusammen, der Ramadan beginnt 11 Tage früher als 2018, Neujahr wird nicht nur am 1. Januar gefeiert, sondern auch im Februar, März, im Mai und im September. Die bunte Vielfalt der Festtage verschiedener Religionen war Anlass für einen spannenden und informativen Abend zum Interkulturellen Kalender in der Ev. Dreifaltigkeitsgemeinde. Gertrud Wagemann hatte den Kalender in dieser Form 1993 ins Leben gerufen und liefert seither jedes Jahr die Daten dafür.

Wie es dazu kam und welche „Karriere“ der Kalender mit jährlich steigender Stückzahl in dem Vierteljahrhundert seines Bestehens gemacht hat, davon erzählte Gertrud Wagemann zu Beginn ihres Vortrags. Danach führte sie die Zuhörerinnen und Zuhörer in die Geheimnisse kultischer Zeiten ein. Der Kreislauf der Natur, der Wechsel von Sonne und Mond oder auch ganz andere Ereignissen haben die Feste einzelner Religionen begründet. Sonnenhäuser und Erntesegen, kluge Entscheidungen in der Geschichte, aber auch mathematische Ungereimtheiten zwischen Sonnen- und Mondzyklen ließen uns eintauchen in eine faszinierende Welt religiöser Zeiten und gaben uns eine Idee von der Vielfalt der Feste. 

Für Alle, die den Vortrag am 23. Januar verpasst haben, liegt der Interkulturelle Kalender 2019 in der Superintendentur des Kirchenkreises Steglitz bereit:

Montag bis Freitag, 9–16 Uhr
Paulus-Zentrum, Superintendentur,
Hindenburgdamm 101 B, 12203 Berlin

Machen Sie von diesem Angebot Gebrauch und erhalten Sie einen Blick für die Feiertage anderer Religionen.