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Die aktuelle Lage in Afghanistan schockiert uns alle!

Wie können wir helfen?

Folgende Möglichkeiten gibt es:

Wenn Sie über den Kontakt zu Geflüchteten hier von Menschen in Afghanistan gehört haben, die in akuter Gefahr sind, können Sie diese Personen an das Auswärtige Amt und die EKD melden, die sich um die Ausreise dieser gefährdeten Personen bemühen. Informationen dazu erhalten Sie von Christiane Kehl. Bitte fragen Sie an, ohne Daten der Personen mitzuschicken!

Wenn Sie Arbeitgeber:in sind und über eine/mehrere freie Stellen verfügen, können Sie diese bei der Nichtregierungsorganisation Talent Airlift Afghanistanregistrieren bzw. die Vita von mehr als 50 gut ausgebildeten Bewerberinnen und Bewerber in Afghanistan ansehen. Sie würden gern in Deutschland eine Arbeitsstelle übernehmen und haben hier häufig schon gelernt, studiert oder gearbeitet. Mit einem Arbeitsvertrag  können sie ihr Land verlassen und damit ebenfalls der Bedrohung der Taliban entgehen, die insbesondere gut ausgebildete Frauen ablehnt.

Die private Hilfsorganisation Patenschaftsnetzwerk Afghanische Ortskräfte wurde 2015 von Bundeswehrsoldat:innen gegründet, die in Afghanistan im Einsatz waren. Die Ortskräfte, die durch das Netzwerk unterstützt werden, haben die Streitkräfte während des Einsatzes durch verschiedene Tätigkeiten unterstützt, beispielsweise bei Übersetzungen, Kontaktherstellung oder bei der Beschaffung von Informationen. "Wir sind den Menschen gegenüber verantwortlich, die uns in Afghanistan unterstützt, geholfen und vertraut haben." Das schreibt die ehrenamtliche Organisation auf ihrer Webseite. Unterstützen können Sie den Verein entweder durch eine Mitglied- oder Patenschaft. Außerdem können Sie hier an die Organisation spenden:

Die Luftbrücke Kabul, ein Zusammenschluss vieler Organisationen, u.a. Seawatch, LeaveNoOneBehind, Seebrücke, bietet Spendenmöglichkeiten für eine Luftbrücke an, die Möglichkeit, an Abgeordnete zu schreiben und sich über Demonstrationen zu informieren.

Gebet: Niemand zurücklassen - auch nicht in Afghanistan