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Kirchenkreis Steglitz lud zum Jahresempfang

"... Und indes die Zeit vergeht, bleibt uns doch nur eins: die Zeit.“ Mit einem Zitat von Erich Kästner eröffnete Superintendent Thomas Seibt den Jahresempfang des Kirchenkreises Steglitz am Freitag, 9. Januar 2016. Menschen aus dem Stadtbezirk und den Steglitzer kirchlichen Einrichtungen hatten Gelegenheit, ihre Verbindungen zu festigen und neue zu knüpfen.

Rund 150 Gäste nahmen die Einladung zum jährlichen Multiplikatoren-Empfang des Kirchenkreises Steglitz an: Haupt- und ehrenamtliche Funktionsträger der Gemeinden und Einrichtungen des Kirchenkreises ebenso wie des Stadtbezirks Steglitz-Zehlendorf.

In seiner Eröffnungsrede verwies Seibt auf die stets verrinnende Zeit als Aufgabe, als Verantwortungs- und Handlungsrahmen. Mit Beispielen aus der Arbeit der Kirchengemeinden für Geflüchtete lud er dazu ein, sich auszutauschen: über bestehendes Engagement in Kirche und Stadtbezirk, über Erfahrungen und über die großen Chancen dieser besonderen Zeit. "Was für ein Glück, wenn wir gewohnte Denk- und Zuständigkeitsgrenzen übersteigen und gemeinsam weitergehen", sagte er.

Dem Motto des Abends entsprechend und unter großem Beifall sang Elisabeth Arend Lieder nach Erich Kästners Gedichten "Die 13 Monate", begleitet von Gottfried Eberle am Klavier.

Ein gemeinsamer Abschluss im Lichthof des Paulus-Zentrums unter Begleitung von Steglitzer Bläsern rundete den Begegnungsabend ab.