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Gleichstellung Traugottesdienste

Foto: Esther Stosch / pixelio.de


Zur rechtlichen und liturgischen Gleichstellung von Traugottesdiensten für Paare in eingetragener Lebenspartnerschaft mit Gottesdiensten aus Anlass einer Eheschließung

Wenn zwei eins werden wollen, dann gehört es zu den schönsten Aufgaben von Pfarrerinnen und Pfarrer, für Paare da zu sein, die um Gottes Segen bitten. Auch wenn sich Partnerschaft und Ehe in unserer Zeit immer wieder wandeln, so bleiben sie doch randvoll gefüllt mit Sehnsüchten, Hoffnungen und einem großen Versprechen. Darum feiern wir sie in unseren Kirchen, wissend, wie gefährdet und begrenzt gemeinsame Lebenszeit sein kann.

Ehepartner haben die Möglichkeit, in einem Traugottesdienst ihre gemeinsame Zukunft unter Gottes Gebot und Verheißung zu stellen. Gleichgeschlechtliche Paare lassen sich in Gottesdiensten für ihren gemeinsamen Lebensweg Gottes Segen zusprechen.

Die von der Landessynode der EKBO beabsichtigte rechtliche und liturgische Gleichstellung von Traugottesdiensten für Ehe als auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaft hat gute Gründe.

Ihnen ist der Diskurs verschiedener Abende gewidmet.  

Reden Sie mit Propst Stäblein über das Vorhaben, Paare zu trauen, die als Mann und Mann oder Frau und Frau verbunden leben. An mehreren Abenden wird er dazu an verschiedenen Orten unserer Landeskirche bereit sein.

Termin für das Abendforum im Sprengel Berlin, siehe Spalte rechts.