Im Jahre 2003 erfolgte der Wechsel nach Potsdam. In der Auferstehungsgemeinde und in ihrer Schwestergemeinde Bergholz-Rehbrücke habe ich siebeneinhalb gute Jahre erlebt. Meine Gemeinde umfasste bürgerliche Wohngebiete und Stadtteile mit Plattenbauten. Neben der traditionellen Gemeindearbeit hatten wir uns darum besonders den schwierigen sozialen Bedingungen in diesem Gebiet zu stellen. Da traf es sich gut, dass ich als Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werkes eng mit seinen vielfältigen Arbeitsfeldern verbunden war.
Im Sommer vorigen Jahres wurde der Kindergarten der Auferstehungsgemeinde durch Brandstiftung zerstört. Viel Mühe ist seither notwendig, um den Weiterbetrieb im Ausweichquartier zu bewältigen und um den vergrößerten Neuaufbau voranzubringen.
Und nun bin ich in Steglitz! Meine Frau arbeitet ebenfalls in Berlin, im Amt für kirchliche Dienste in Charlottenburg. Sie ist dort als Studienleiterin für gottesdienstliche Fragen und für die Ausbildung und Begleitung von Lektoren und Prädikanten tätig.
Soviel für´s erste. Ich freue mich auf Sie. Thomas Seibt

